Mineralstoffe wie Eisen, Jod oder Magnesium und die Vitamine A, K und D sind für Mutter und Kind während der Schwangerschaft und Säuglingszeit von besonderer Bedeutung. Sie werden für eine Reihe von Funktionen benötigt, von der Stoffwechselregulierung bis zur Bildung des Erbgutes. Daher ist eine ausreichende Aufnahme von Stoffen notwendig, die der Körper nicht selbst bilden kann. In der frauenärztlichen Schwangerschaftsbetreuung wird heutzutage die Einnahme von Nahrungsergänzungspräparaten daher oft schon rein prophylaktisch empfohlen, um einem eventuellen Mineralstoffmangel in der Schwangerschaft vorzubeugen. Wie Clementina Rabuffetti in ihrem Vortrag eindrucksvoll erläutert, kann die unnatürliche und regelmäßige Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln jedoch zu schädlichen Nebenwirkungen und Überdosierungen führen.
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