"Altes muss gehen, damit Neues entstehen kann."
Beziehungen mit anderen Personen gehören zu den zentralsten Elementen unseres menschlichen Daseins. Der Ursprung der individuellen Begegnungsformen im Leben liegt in der primären Bindung des Kindes zur Mutter, seiner frühesten Erfahrung mit der Umwelt im ersten zwischenmenschlichen Kontakt. Störungen dieser besonderen Beziehung während Schwangerschaft, Geburt oder Stillzeit haben großen Einfluss auf das weitere Leben. Beeinträchtigungen der Kommunikation zwischen der Mutter und dem von ihr abhängigen, schutzbedürftigen Kind können zum Urgrund tiefer Unzufriedenheit, Hilflosigkeit und Überforderung im gesamten späteren Leben werden.
So ist es nicht verwunderlich, dass jene homöopathischen Substanzen, die der Mutterschaft unmittelbar entstammen (Muttermittel) sich als zunehmend wichtig erweisen, wiewohl die meisten erst in den letzten Jahrzehnten geprüft und erforscht wurden. Als "neuzeitliche Arzneien" spiegeln sie deshalb auch die heutige (emotionale) Zeitqualität.
Welche Gemeinsamkeiten und Grundthemen weisen die Muttermittel auf? Was sind ihre zentralen Wesenszüge, worin unterscheiden sie sich im Einzelnen? Die drei Berliner Homöopathinnen und Mütter Ulrike Müller, Tina Große und Sara Riedel erörtern an diesem homöopathischen Sonntag die Themen, Probleme und Symptome verschiedener Muttermittel und ergründen dabei zugleich die Wurzeln menschlicher Emotionalität, Zusammengehörigkeit und Gemeinschaft.
Kernthema der Muttermittel ist die (individuelle) Menschwerdung im Gefüge zwischenmenschlicher Beziehungen, mit allen denkbaren Hindernissen und Störungen, die bei der Entwicklung von Bindungsfähigkeit, Hingabe, aber auch beim Loslassen und Trennen von geliebten Objekten auftreten können. Typisch sind Phänomene wie Verlustängste, Liebeswahn, Mangel an Eigenfürsorge und Abgrenzung, übermäßige Aufopferung bis zur Erschöpfung (Burnout), Unklarheiten über die eigene Identität, fehlende Bodenhaftung (unvollständige Inkarnation), Hilflosigkeits- und Ohnmachtsgefühle sowie Überempfindlichkeiten (Geräusche, Gerüche und Berührung), bis hin zum Autismus.
Ein inhaltlich fülliger und zugleich aufschlussreicher Überblick über die Sphäre der zwischenmenschlichen Bindungen und emotionalen Beziehungen im Spannungsbogen der Individualisierung.
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- Artikel-Nr.: SO-298
- Abspieldauer (ca.): 3 Std. 03 Min.
- Edition: SO (Homöopathischer Sonntag Berlin)
- Schlüsselworte: Autismus Beziehung Bindung Folliculinum Lac humanum Milche Mutter Muttermittel Oxytocin Placenta Vernix caseosa
Beziehungen mit anderen Personen gehören zu den zentralsten Elementen unseres menschlichen Daseins. Der Ursprung der individuellen Begegnungsformen im Leben liegt in der primären Bindung des Kindes zur Mutter, seiner frühesten Erfahrung mit der Umwelt im ersten zwischenmenschlichen Kontakt. Störungen dieser besonderen Beziehung während Schwangerschaft, Geburt oder Stillzeit haben großen Einfluss auf das weitere Leben. Beeinträchtigungen der Kommunikation zwischen der Mutter und dem von ihr abhängigen, schutzbedürftigen Kind können zum Urgrund tiefer Unzufriedenheit, Hilflosigkeit und Überforderung im gesamten späteren Leben werden.
So ist es nicht verwunderlich, dass jene homöopathischen Substanzen, die der Mutterschaft unmittelbar entstammen (Muttermittel) sich als zunehmend wichtig erweisen, wiewohl die meisten erst in den letzten Jahrzehnten geprüft und erforscht wurden. Als "neuzeitliche Arzneien" spiegeln sie deshalb auch die heutige (emotionale) Zeitqualität.
Welche Gemeinsamkeiten und Grundthemen weisen die Muttermittel auf? Was sind ihre zentralen Wesenszüge, worin unterscheiden sie sich im Einzelnen? Die drei Berliner Homöopathinnen und Mütter Ulrike Müller, Tina Große und Sara Riedel erörtern an diesem homöopathischen Sonntag die Themen, Probleme und Symptome verschiedener Muttermittel und ergründen dabei zugleich die Wurzeln menschlicher Emotionalität, Zusammengehörigkeit und Gemeinschaft.
Kernthema der Muttermittel ist die (individuelle) Menschwerdung im Gefüge zwischenmenschlicher Beziehungen, mit allen denkbaren Hindernissen und Störungen, die bei der Entwicklung von Bindungsfähigkeit, Hingabe, aber auch beim Loslassen und Trennen von geliebten Objekten auftreten können. Typisch sind Phänomene wie Verlustängste, Liebeswahn, Mangel an Eigenfürsorge und Abgrenzung, übermäßige Aufopferung bis zur Erschöpfung (Burnout), Unklarheiten über die eigene Identität, fehlende Bodenhaftung (unvollständige Inkarnation), Hilflosigkeits- und Ohnmachtsgefühle sowie Überempfindlichkeiten (Geräusche, Gerüche und Berührung), bis hin zum Autismus.
"Altes muss gehen, damit Neues entstehen kann."
Ulrike Müller stellt als erstes Einzelmittel Plazenta vor. Die Aufgabe des Mutterkuchens ist die Versorgung des ungeborenen Kindes und der Austausch von Stoffen (Entgiftung). Arzneiliche Themen sind ein (mangelndes) Geborgenheitsgefühl, Schwierigkeiten, loszulassen, hoffnungslose Depression und Antriebslosigkeit bis hin zur Lebensmüdigkeit. In unbefriedigter Sehnsucht nach Mutterliebe opfert Placenta sich auf. Unerfüllter Kinderwunsch kann ein weiterer Behandlungsgrund sein.
Beim zweiten Mittel, dem Kuschel-, Liebes- und Glückshormon Oxytocin geht es ebenfalls um Unsicherheit, Schutzlosigkeit und Sehnsucht nach Kontakt, basierend auf traumatisch stressreichen Erfahrungen, z. B. bei schwieriger Geburt: Kinder, die sich anklammern und zu Wutausbrüchen aus Verzweiflung neigen - eines der möglichen Mittel bei Autismus.
Martina Große wendet sich im zweiten Teil dem "typischsten" Muttermittel zu - der Muttermilch (Lac humanum, Lac maternum). Zunächst reflektiert sie - ausgehend von ihrer eigenen jungen Mutterschaftserfahrung - die Themen von Milchen im Allgemeinen: schwierige Bindung, ambivalenter emotionaler Kontakt, Zerrissenheit, Unsicherheit und Planlosigkeit. Es besteht eine Art Verwirrung: Wer ist hier das Baby und wer die Mutter?
Typische Milchphänomene sind Verpeiltheit, Tollpatschigkeit, schwebendes Gefühl, "spaced out" und die Empfindung eines grundlegenden Mangels, im Leben zurechtzukommen. Auf der körperlichen Ebene drückt sich das Lac humanum-Thema der (unklaren) Grenzen aus: Haut, Dermatitis, Milchschorf, Milchunverträglichkeit, Atemprobleme. Interessant sind auch Unterschiede zwischen dem femininen (Grenzen) und dem maskulinen Lac humanum (Hingabe). Eine Spürübung ergänzt den Vortrag. Es folgt Vernix caseosa (Käseschmiere), das symbolisch einen Schutzmantel für den Aufenthalt auf der Erde bietet. Themen sind Reizüberflutung und Erschöpfung.
Im dritten Teil untersucht Sara Riedel das Östrogenderivat Folliculinum, ein bislang eher unbekanntes homöopathisches Mittel. Hier geht es um (nicht wahrgenommene) eigene Bedürfnisse aufgrund der Wahnidee, eine große Aufgabe zu haben. Ein Mittel für Menschen, die zu wenig bei sich sind, ständig über ihre Grenzen gehen und schließlich in (postinfektiöse) Erschöpfung (Long-Covid) oder Burnout geraten.
Sara Riedel fasst den Heilungsprozess und die Lösung der Muttermittel so zusammen: Unterscheiden können, worum ich mich wirklich zu kümmern habe, was mein eigentlicher "Job" ist, mit dem Ziel, in Selbstfürsorge die eigene Individualität und zugleich freie Bindungen mit anderen zu leben.
Ein inhaltlich fülliger und zugleich aufschlussreicher Überblick über die Sphäre der zwischenmenschlichen Bindungen und emotionalen Beziehungen im Spannungsbogen der Individualisierung.
Muttersubstanzen in entwicklungszeitlicher Abfolge
- Plazenta: "Motherboard", Geborgenheit, Weltverbundenheit, Geburt / Loslassen, Trennung.
- Vernix: Schutzschicht, Geborgenheit, Schutz
- Oxytocin: vom Wir zum Ich und wieder zurück ins reifere WIR
- Lac humanum: Bindung, Orientierung im Leben, Grenzen

Die Dozentinnen
(v.l.n.r.: Ulrike Müller, Sara Riedel, Martina Große)
(Foto: John Kösel)
Ulrike Müller
1. Muttermittel: Schwangerschaft, Geburt, Stillzeit / Grundsubstanzen der Mutterschaft / Arten von Muttermitteln / Menschwerdung (00:00)
2. Plazenta / Funktion der kindlichen Versorgung / Austausch / Themen: Loslassen, Mangel an Geborgensein / Depression (06:31)
3. Bezug zu Schwangerschaft oder Geburt / Erschöpfung durch Aufopferung / Sehnsucht nach Mutterliebe / Körperliche Beschwerden / Unerfüllter Kinderwunsch (17:23)
4. Universelles Gottvertrauen / spaced out / Enttäuschte Liebe / Autistische Züge (26:08)
5. Plazenta-Lösung: Annahme, Autonomie / Oxytocin - das Kuschel-, Liebes- und Glückshormon (39:01)
6. Oxyt.: Drogenmissbrauch, Alkoholismus / Liebeswahn / Wutausbrüche: Schrei nach Kontakt / Verzweiflung (50:27)
7. Oxyt.: Autismus, Sprechschwierigkeiten / Körperliche Beschwerden: Ausschläge, Allergien / Schlafstörungen oder komatöser Schlaf (58:36)
Teil 2 (47:32)
Martina Große
1. Themen der Milche: fehlende Bindung, nicht gesehen werden, Ambivalenz, Verwirrung, Inkarnationsdefizit (00:00)
2. Lac humanum: Defizitgefühl / Bedeutung des Stillens / Süchte (09:25)
3. Lac-h.: Eigeninteresse vs. Gruppeninteresse / Rückzug / Thema Grenzen: Haut, Dermatitis, Milchschorf / Inkarnationsmangel und Schweben / Spürübung (18:57)
4. Lac-h.: Inkarnationsdefizit / Empathie und Unmenschlichkeit / Ambivalenz / Verschiedene Lac humanum Arten (26:42)
5. Vernix caseosa: Schutzmantel / Reizüberflutung und Erschöpfungssyndrom (40:55)
Teil 3 (67:48)
Sara Riedel
1. Folliculinum und Östron / Bedeutung von Sarkoden, Nosoden und Hormonen (00:00)
2. Themen von Muttermitteln / Unterscheiden, worum ich mich kümmere / Identitätsverlust / Zeitliche Abfolge (08:42)
3. Folliculinum: Überempfindlichkeit / Keine Zeit für eigene Bedürfnisse / Einsamkeit (19:59)
4. DD Folliculinum u. a. Muttermitteln / F. v. künstlicher Befruchtung, Zyklusstörungen / Erschöpfung: Long Covid (30:44)
5. Sarkoden: Gefühl der Mangelhaftigkeit / Vertuschung durch Empathie und Leistung(sbereitschaft) (44:18)
6. Folliculinum: Reaktionsstrarre / geht über die eigenen Grenzen, Burnout / Apathie, Gewissensangst / Träume / Körperliche Beschwerden (51:50)
7. Mangel an Appetit (Muttermittel) / Folliculinum: Gewichtszunahme / Ziel: eigene Individualität, Selbstfürsorge / Vergleichsmittel (58:21)
Ulrike Müller

Ulrike Müller ist seit vielen Jahren an der Samuel-Hahnemann-Schule in Berlin als Dozentin für Homöopathie, Supervisorin und (seit 2009) Leiterin des Ambulatoriums tätig. Darüber hinaus unterrichtet sie regelmäßig in den Homöopathie-Kursen des Jonathan-Heilkundezentrums in Leipzig.
Vor ihrer Homöopathieausbildung an der Samuel-Hahnemann-Schule Berlin studierte sie Pädagogik und Soziologie. Seit über 15 Jahren behandelt sie Menschen in ihrer homöopathischen Praxis in Berlin. Neben der Homöopathie arbeitet sie dort mit Pressel-Massage, Gestalttherapie und Leibarbeit. Sie ist Mutter einer Tochter.
Weitere Informationen: Webseite von Ulrike Müller

Ulrike Müller im Vortrag (Foto:Julia Windt)
Ulrike Müller
Martina Große

Werdegang
Gebürtig bin ich aus Hamburg, aber meine Wurzeln liegen über Generationen in Berlin. Deswegen bin ich nach dem Abitur hierher gezogen und wollte nie wieder weg.
- in Hamburg geboren
- nach dem Abitur nach Berlin gezogen
- Physiotherapieausbildung in Berlin
- Heilpraktikerausbildung in Berlin
- Dozentin an der Samuel-Hahnemann-Schule beim Homöopathischen Sonntag, im Kurs "Homöopathie für Laien" und im Abend-/Wochenendkurs für Prozessorientierte Homöopathie
- Dozentin für Triggerpunkttherapie und Seminare über Kinesiotaping an der Selbstverwalteten Heilpraktikschule in Kreuzberg
- Selbstständige Tätigkeit in eigener Praxis als Heilpraktikerin und Physiotherapeutin in der Praxisgemeinschaft Mommsenstraße in Berlin/Charlottenburg

Die Autorin im Vortrag über Lac leontis (Löwenmilch)(Bestnr. HT-518)
(Foto: Martin Bomhardt)
Nähere Informationen über unsere Autorin Martina Große (Webseite): http://grossemartina.de
Sara Riedel

1972 in Düsseldorf geboren, interessierte sie sich bereits sehr früh für Medizin. Mit 19 Jahren Ausbildung im Krankenhaus zur Pflegekraft. Zunächst ganz in der Schulmedizin zu Hause, bemühte sie sich um einen Medizin-Studienplatz. In dieser Zeit erfuhr sie die Wirksamkeit der Homöopathie angesichts der Behandlung eines Familienangehörigenum. Durch Drängen ihrer Freunde gelangte sie schließlich an die Samuel-Hahnemann-Schule. Aus einer skeptischen wurde eine völlig begeisterte Schülerin von Andreas Krüger und Hans-Jürgen Achtzehn. Nach 3jähriger Ausbildung setzte sie ihren Weg als Dozentenschülerin und schließlich Dozentin fort. Heute arbeitet sie mit Prozessorientierter Homöopathie in ihrer eigenen Praxis in Berlin-Charlottenburg und unterrichte die Abendkurse der SHS. Darüber hinaus bildet sie sich in Familienaufstellen bei Ekkehard Dehmel weiter.
Nähere Informationen über unsere Autorin Sara Riedel (Webseite): https://www.sara-riedel.de/
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Schmuck-/CoverbildProcess of breastfeeding © skifsaf (Stockfoto-ID: 380542579) / Bigstock.com
Wir danken dem/der FotografIn herzlich für die Erlaubnis zur Nutzung dieses Bildes!
We thank the photographer very much for the permission to use this picture!
Hersteller
Verlag Homöopathie + Symbol, Martin Bomhardt, Liebigstr. 36, 10247 Berlin, E-Mail: info@homsym.de
Produktabbildung
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Produktform
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Angaben zur Produktsicherheit / Warnhinweise
Dieser Titel (Inhalt des Produkts) enthält fachkundliche Informationen für/über Heilberufe und heilkundliche Anwendungen, jedoch keine Werbung für bestimmte Heilmittel/-behandlungen. Er gibt ausschließlich die persönliche Meinung und subjektive Erfahrung des/der jeweiligen Autor*in*nen wieder. Keinesfalls können bestimmte Inhalte, insbesondere im Medium wiedergegebene Hinweise zu medizinischen Anwendungen (z. B. zur Einnahme bestimmer Arzneien) als konkreter Ratgeber oder gar Anleitung zur (Selbst-)Behandlung verstanden werden, insbesondere nicht von medizinischen Laien. Im Falle eines Behandlungsbedarfs halten Sie bitte Rücksprache mit professionellen Therapeut*innen, inbesondere Ihrem Hausarzt/Ärztin, um mögliche gesundheitliche Folgen und Schäden einer unprofessionellen Eigenanwendung zu vermeiden.
298. Homöopathischer Sonntag der Samuel-Hahnemann-Schule Berlin, 15. August 2021 (Online-Stream via Zoom)
Zur Veranstaltung "Der Homöopathische Sonntag"
Die "Homöopathischen Sonntage" sind eine seit 1994 regelmäßig monatlich an der Samuel-Hahnemann-Schule in Berlin stattfindende Veranstaltung, in denen ein halber Tag (fünf Stunden) einem einzigen Arzneimittel, einem theoretischen oder praktischen Thema umfassend gewidmet ist. Sie gehören zu den kontinuierlichsten und zugleich fortschrittlichsten homöopathischen Vorlesungen, da das jeweilige Thema aus der aktuellen Sicht und Erkenntnis der homöopathischen Empirie und Forschung vermittelt wird.
Gelingende Bindung oder Nachnährung - Mutter macht´s möglich
Drei ganz wunderbare Vorträge über die Muttermittel - man spürt wieder, wie sehr die Vortragenden sich darauf eingelassen haben, denn sie "verkörpern" die vorgetragenen Inhalte in ihrer Art vor dem Publikum zu stehen. Das Hoffnungsvolle an der Thematik: Auch wenn Bindung in den ersten drei Lebensmonaten nicht stattgefunden hat, kann ich sie auch später noch nachholen. Mir gingen beim Hören wieder mehrere Lichter auf, da ich durch die vielfältigen Symptombeschreibungen größere Zusammenhänge erkennen konnte bei meinen Verhaltensweisen, die auf den ersten Blick scheinbar nicht zusammengehören. Auch dieses gewonnene tiefere Verständnis für mich selbst kann ein Weg zu mehr Selbstachtung sein.
