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Heinz Huber
Integrative Onkologie mit Schwerpunkt Homöopathie. Methoden, Arzneien & Fälle.
"Nur Liebe und Mitgefühl können die Welt heilen!"
"Wenn wir über das Thema Krebs sprechen, gibt es viele Analogien zur Corona-Pandemie... Ich glaube, dass man aus der Behandlung und dem Umgehen mit der Krebserkrankung viele gute Konsequenzen ziehen kann für den Umgang mit Corona."
Bei steigender Zahl an Neuerkrankungen war Krebs - bis zur Corona-Pandemie - das weltweit wichtigste und am meisten von Angst geprägte medizinische Thema. Wenn Krebs als schwere individuelle Krankheit verstanden werden kann, so die Pandemie als schwere Erkrankung der kollektiven Welt. Die offizielle Medizin ist mit ihren (medikamentösen) Möglichkeiten beiden Erkrankungen gegenüber weitgehend hilflos.
Dennoch vertritt die konventionelle Onkologie bis heute die Auffassung, man müsse Krebs - ähnlich wie Mikroben - als (äußeren) Feind bekämpfen. Diese Haltung mündete 1971 in Nixons " war on cancer"-Initiative und der Hoffnung, 25 Jahre (1996!) später sei Krebs vollständig ausgerottet - ein simples Feindbild, das sich als unsinnig erwiesen hat. Doch sind sowohl bei Infektionskrankheiten (einschließlich Covid!) als auch Krebs nicht äußere Feinde (z. B. Mikroben) ausschlaggebend, sondern das innere Milieu des Menschen, insbesondere sein Immunsystem und seine Lebensweise.
"David trifft Goliath"
Der seit 40 Jahren tätige Arzt Dr. Heinz Huber, langjähriger Leiter der homöopathischen Emil-Schlegel-Klinik in Bad Niedernau, gilt hierzulande als einer der versiertesten Experten für einen integrativ-medizinischen Umgang mit Krebs. Patienten, die seine Praxis aufsuchen, leiden meist unter bösartigen Erkrankungen oder deren Vorstufen, insbesondere Burnout ("Schuss vor den Bug"). In einer integrativen Onkologie, wie Huber sie versteht, bekämpfen Schulmedizin und Komplementärmedizin (Homöopathie, Naturheilkunde) einander nicht ( "David gegen Goliath"), sondern kooperieren und ergänzen sich. Wahrhaft integrativ zu arbeiten verlangt Offenheit und eine Haltung des Sowohl-als-Auch (statt Entweder-Oder).
In seinem Berliner Seminar stellt Huber ein vielfältiges, aus mehreren Säulen bestehendes Behandlungskonzept vor, das alle wesentlichen Aspekte eines integrativen Umgangs mit Krebs umfasst. Dabei steht die Homöopathie meist im Zentrum. Doch genügt es, ein Simile zu finden, um Heilung zu erlangen? Gibt es Grundprinzipien der Heilung, die unser homöopathisches Tun bewusster und damit auch steuerbarer machen? Und wie sind wir selbst, als Arzt*in und Mensch, involviert? Was können wir tun, um unsere Möglichkeiten zu verbessern, Patienten zu helfen? So erweitert und ergänzt Huber die homöopathische Ebene in seiner Praxis durch naturheilkundliche und andere Verfahren, die er hier ebenfalls vorstellt.
"Wenn die Seele keine Hoffnung mehr auf Wachstum hat, kann sie auch entscheiden zu gehen"
Gerade bei Krebs muss die geistig-seelische Seite stets mitberücksichtigt werden - nicht nur die des Patienten, sondern auch unsere eigene! Krebs entsteht nach Hubers Erfahrung oft in Situationen "ohne Ausweg". Um optimal zu therapieren, ist es daher wichtig, die individuelle, meist multifaktorielle Krebsgenese zu verstehen - körperlich, geistig und emotional. Als negative Faktoren finden wir häufig körperliche und seelische Traumata, einseitige Ernährung, Umweltbelastungen, aber auch systemische (familiäre) und erbliche Dispositionen.
"Was ist in Ihrem Fass?"
Wenn zu viele Negativfaktoren einwirken und zu viele Lebensbedürfnisse unbefriedigt bleiben, läuft das Fass irgendwann über. Therapeutisch stellt sich die Frage: Was befindet sich im individuellen Fass? Wie ist das Verhältnis der enthaltenen Anteile? Bei der Wahl der Behandlungsmöglichkeiten gilt es, diese Inhalte in ihrer Priorität zu beachten, um die wesentlichen Themen nicht zu verfehlen! Daraus ergibt sich, in Verbindung mit der Diagnostik, ein stets individueller Therapieplan. Er wird von einer genauen Verlaufsbeobachtung (u. a. mit Parameterbogen) begleitet, um den Behandlungserfolg, die weitere Prognose sowie erforderliche Modifikationen ablesen und verifizieren zu können.
Im zweiten Teil des Seminars stellt Huber zahlreiche Fälle vor. Sie verdeutlichen das besprochene Konzept sowie weitere Aspekte der Behandlung. Verschiedene, gehäuft zum Einsatz kommende Arzneien werden ebenso ausführlich besprochen. Sowohl aufschlussreich als auch ermutigend sind insbesondere schwierige Fälle (z. B. metastasierte Melanome) sowie einseitige Symptomatiken, bei denen "nur" Tumorsymptome vorhanden sind. Wie bewerten wir sie im Kontext? Wann/wodurch werden sie hochwertig? Welche Symptome sollten überhaupt im Vordergrund stehen? Auch Fragen der Dosierung (Q-Potenzen) kommen zur Sprache. Weitere Themenbereiche sind der Umgang mit Nebenwirkungen von tumordestruktiver Therapie (Bestrahlung, Operation, Chemotherapie) und die Rolle der Angehörigen (Patient als Symptomträger der Familie).
Zu den möglichen Therapie-Bausteinen gehören auch psychotherapeutische Gespräche, Heilmeditationen, Autogenes Training oder Übungen ("Touch and know") - übrigens auch auf Seiten des Therapeuten (Supervision, Konzentrationsübung). Dazu stellt Andrea Huber-Klein verschiedene Möglichkeiten und Aspekte vor. Sie schließt dieses umfassende Seminar auch ab - mit einem spannenden Erfahrungsbericht über die psychoaktive Droge Iboga (Ibogain).
Themen
Das homöopathische Vorgehen
- Die Verbindung von Schulmedizin und Homöopathie im Alltag
- Immuntherapie in der Onkologie - ein Quantensprung?
- Krebs als einseitige homöopathische Erkrankung
- Unterschied in der Anamnese, Gewichtung und Mittelfindung im Vergleich zur Behandlung anderer chronischer Erkrankungen
- Die unterschiedlichen Schichten eines Falles
- Potenzen und Mittelgaben
- Behandlung von Nebenwirkungen von Chemotherapie und Bestrahlung
- Vorstellung organotroper Mittel
- Die große Bedeutung von Heilungshindernissen und deren Beseitigung
Weitere Therapieansätze
- Verlaufskontrollen
- Labortests
- Ernährung
- Hyperthermie
- Infusionstherapie: DCA, Selen, Vit. C hochdosiert, Amygdalin etc.
- Artemisia, L-Methadon...
Der seelische Hintergrund
- Angst und Vertrauen
- Die Rolle von Gedanken und Prognosen
- Wie könnte Heilung funktionieren?
- Die Rolle der Intuition
- Mitfühlen und Mitleiden
- Die Grenzen und Ressourcen des Therapeuten, Burn-out-Gefahr
- Die Rolle der inneren Ausrichtung, Meditation
- Entspannungstechniken im therapeutischen Prozess
Umfangreiches visuelles Seminarmaterial im PDF-Format!
Vollständige Präsentation (268 Folien) plus weiteres Material!
 
Hörprobe 2: "Schwierige Fälle - Symptombewertung"
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- Artikel-Nr.: KS-2204
- Abspieldauer (ca.): 11 Std. 40 Min.
- Edition: KS (Karlsruher Seminare)
- Schlüsselworte: Auras Blank Blutgasanalyse Burnout Cadmium sulf. Carcinosinum Cistus canadensis Condurango Conium Corona Covid-19 Covid-Angst Emil Schlegel Hyperthermie Iboga Immunsystem Infusionstherapie Krebs Krebstherapie Kreosotum Lapis albus Oberon-Diagnostik Onkologie Phos. acid. Radium brom. Sabal serrulatum Säure-Basen-Haushalt
"Nur Liebe und Mitgefühl können die Welt heilen!"
"Wenn wir über das Thema Krebs sprechen, gibt es viele Analogien zur Corona-Pandemie... Ich glaube, dass man aus der Behandlung und dem Umgehen mit der Krebserkrankung viele gute Konsequenzen ziehen kann für den Umgang mit Corona."
Bei steigender Zahl an Neuerkrankungen war Krebs - bis zur Corona-Pandemie - das weltweit wichtigste und am meisten von Angst geprägte medizinische Thema. Wenn Krebs als schwere individuelle Krankheit verstanden werden kann, so die Pandemie als schwere Erkrankung der kollektiven Welt. Die offizielle Medizin ist mit ihren (medikamentösen) Möglichkeiten beiden Erkrankungen gegenüber weitgehend hilflos.
Dennoch vertritt die konventionelle Onkologie bis heute die Auffassung, man müsse Krebs - ähnlich wie Mikroben - als (äußeren) Feind bekämpfen. Diese Haltung mündete 1971 in Nixons " war on cancer"-Initiative und der Hoffnung, 25 Jahre (1996!) später sei Krebs vollständig ausgerottet - ein simples Feindbild, das sich als unsinnig erwiesen hat. Doch sind sowohl bei Infektionskrankheiten (einschließlich Covid!) als auch Krebs nicht äußere Feinde (z. B. Mikroben) ausschlaggebend, sondern das innere Milieu des Menschen, insbesondere sein Immunsystemund seine Lebensweise.
"David trifft Goliath"
Der seit 40 Jahren tätige Arzt Dr. Heinz Huber, langjähriger Leiter der homöopathischen Emil-Schlegel-Klinik in Bad Niedernau, gilt hierzulande als einer der versiertesten Experten für einen integrativ-medizinischen Umgang mit Krebs. Patienten, die seine Praxis aufsuchen, leiden meist unter bösartigen Erkrankungen oder deren Vorstufen, insbesondere Burnout ("Schuss vor den Bug"). In einer integrativen Onkologie, wie Huber sie versteht, bekämpfen Schulmedizin und Komplementärmedizin (Homöopathie, Naturheilkunde) einander nicht ( "David gegen Goliath"), sondern kooperieren und ergänzen sich. Wahrhaft integrativ zu arbeiten verlangt Offenheit und eine Haltung des Sowohl-als-Auch (statt Entweder-Oder).
In seinem Berliner Seminar stellt Huber ein vielfältiges, aus mehreren Säulen bestehendes Behandlungskonzept vor, das alle wesentlichen Aspekte eines integrativen Umgangs mit Krebs umfasst. Dabei steht die Homöopathie meist im Zentrum. Doch genügt es, ein Simile zu finden, um Heilung zu erlangen? Gibt es Grundprinzipien der Heilung, die unser homöopathisches Tun bewusster und damit auch steuerbarer machen? Und wie sind wir selbst, als Arzt*in und Mensch, involviert? Was können wir tun, um unsere Möglichkeiten zu verbessern, Patienten zu helfen? So erweitert und ergänzt Huber die homöopathische Ebene in seiner Praxis durch naturheilkundliche und andere Verfahren, die er hier ebenfalls vorstellt.
Beim Umgang mit Krebspatienten steht zunächst die Angst aller Beteiligten im Vordergrund - nicht nur des Patienten und seiner Angehörigen, sondern auch der Therapeuten. Diese oftmals unbewusste Angst führt zu Druck, Hektik, überstürzten und übertriebenen Maßnahmen, was oft mehr schadet als nützt. Nach Hubers Erfahrung ist es für den Heilungsprozess entscheidend, zur Ruhe zu kommen und einen entspannten Raum zu schaffen - auch zeitlich. In der Regel ist genug Zeit vorhanden, um den ersten Schock zu überwinden und in Ruhe einen individuell zugeschnittenen Behandlungsplan zu entwerfen - gemeinsam mit dem Patienten, der letztendlich entscheidet, was er möchte. Unsere Aufgabe liegt darin, ihn in all seinen Entscheidungen zu unterstützen.
Vor der eigentlichen Therapie erfolgt, neben der ausführlichen Anamnese, eine meist mehrteilige Diagnostik. Neben herkömmlichen bildgebenden Verfahren und Laborparametern schließt sie spezielle Diagnoseverfahren ein, die sich bei Krebs als besonders aussagekräftig erwiesen haben, z. B. die Blutgasanalyse, den Blutausstrich nach Auras Blank, die Oberon-Diagnostik oder Maintrac. Sie werden hier ebenfalls ausführlich erörtert und diskutiert. Auf therapeutischer Seite sind, neben der Homöopathie, besonders die Regulation des Säure-Basenstoffwechsel sowie Vitamin-Gaben (E, C Hochdosis-Infusionen) wichtig, dazu optional begleitende Maßnahmen wie Hyperthermie, Infusionstherapie und andere.
"Wenn die Seele keine Hoffnung mehr auf Wachstum hat, kann sie auch entscheiden zu gehen"
Gerade bei Krebs muss die geistig-seelische Seite stets mitberücksichtigt werden - nicht nur die des Patienten, sondern auch unsere eigene! Krebs entsteht nach Hubers Erfahrung oft in Situationen "ohne Ausweg". Um optimal zu therapieren, ist es daher wichtig, die individuelle, meist multifaktorielle Krebsgenese zu verstehen - körperlich, geistig und emotional. Als negative Faktoren finden wir häufig körperliche und seelische Traumata, einseitige Ernährung, Umweltbelastungen, aber auch systemische (familiäre) und erbliche Dispositionen.
"Was ist in Ihrem Fass?"
Wenn zu viele Negativfaktoren einwirken und zu viele Lebensbedürfnisse unbefriedigt bleiben, läuft das Fass irgendwann über. Therapeutisch stellt sich die Frage: Was befindet sich im individuellen Fass? Wie ist das Verhältnis der enthaltenen Anteile? Bei der Wahl der Behandlungsmöglichkeiten gilt es, diese Inhalte in ihrer Priorität zu beachten, um die wesentlichen Themen nicht zu verfehlen! Daraus ergibt sich, in Verbindung mit der Diagnostik, ein stets individueller Therapieplan. Er wird von einer genauen Verlaufsbeobachtung (u. a. mit Parameterbogen) begleitet, um den Behandlungserfolg, die weitere Prognose sowie erforderliche Modifikationen ablesen und verifizieren zu können.
Im zweiten Teil des Seminars stellt Huber zahlreiche Fälle vor. Sie verdeutlichen das besprochene Konzept sowie weitere Aspekte der Behandlung. Verschiedene, gehäuft zum Einsatz kommende Arzneien werden ebenso ausführlich besprochen. Sowohl aufschlussreich als auch ermutigend sind insbesondere schwierige Fälle (z. B. metastasierte Melanome) sowie einseitige Symptomatiken, bei denen "nur" Tumorsymptome vorhanden sind. Wie bewerten wir sie im Kontext? Wann/wodurch werden sie hochwertig? Welche Symptome sollten überhaupt im Vordergrund stehen? Auch Fragen der Dosierung (Q-Potenzen) kommen zur Sprache. Weitere Themenbereiche sind der Umgang mit Nebenwirkungen von tumordestruktiver Therapie (Bestrahlung, Operation, Chemotherapie) und die Rolle der Angehörigen (Patient als Symptomträger der Familie).
Zu den möglichen Therapie-Bausteinen gehören auch psychotherapeutische Gespräche, Heilmeditationen, Autogenes Training oder Übungen ("Touch and know") - übrigens auch auf Seiten des Therapeuten (Supervision, Konzentrationsübung). Dazu stellt Andrea Huber-Klein verschiedene Möglichkeiten und Aspekte vor. Sie schließt dieses umfassende Seminar auch ab - mit einem spannenden Erfahrungsbericht über die psychoaktive Droge Iboga (Ibogain).
Fälle
- Mann (75): Prostata-Ca. → Sabal serrulata
- Frau (92): Brustkrebs nach Trauma → Conium
- Mann (81): Spinaliom → Thuja
- Mann (Fall von Jens Wurster): Operiertes Prostata-Ca. → Conium
- Frau (53): Tiefsitzendes Adeno-Rektum-Ca
- Mann (42): Ösophagus-Adeno-Ca
- Mann (20): Chondrosarkom Femur → Calcium fluor.
- Mehrere Fälle mit Mamma-Ca
- Mann (54): Bronchial-Ca, Hirnmetastasen → Lycopodium / Carc.
- Frau (68): Metastasiertes Melanom in den Leisten
- Frau: metastasiertes Melanom mit Lymphknoten-Metastasen
- Frau (68): Chronisch-lymphatische Leukämie
- Mann (77): Chronisch-lymphatische Leukämie → Natrium sulf.
- Mann (51): Melanom mit Gehirnmetastasen → Thuja, Lyc., Carc., Lach. u. a.
- Mädchen (7): Astrozytom mit Rezidiven → Phosphor, Silicea
- Junge (11): Medulloblastom
- Frau (53): Mamma-Ca. → Carc., Phos., Con.
- Frau (54): Mamma-Ca → Sepia, Conium, Asterias rubens
- Mann (63): Tonsillenkarzinom bei familiärer Polyposis coli
- Mann (60): Cholangiozelluläres Karzinom → Chelidonium
- Mann (66 J: Leiomyosarkom im Becken
Umfangreiches visuelles Seminarmaterial im PDF-Format!
Vollständige Präsentation (268 Folien) plus weitere Informationen (Q-Potenzen, Artemisiasalbe, Bezugsquellen)!
1. Begrüßung (Ursula Jendrek) / Analogien zwischen Krebs und Covid / Selbstvorstellung und Hintergrund (00:00)
2. Die ersten Jahre homöopathischer Krebsbehandlung / Krebs, Angst und Bann (11:36)
3. Eigene Praxis: Krebs und Burnout / Burnout als Vorstadium von Krebs / Problematik von Antidepressiva (19:10)
4. Die Säulen der Behandlung [5]*) / Sowohl-als-Auch und Gleichwertigkeit statt Spaltung [6] / Die freie Entscheidung des Patienten (21:51)
5. Übliche plus besondere Diagnostik [8] / Verwendete naturheilkundliche Verfahren / Bildgebende Verfahren / Oberon / Blutausstrich nach Auras Blank (32:00)
6. Der "Kampf gegen" den Krebs / Wie verändert sich die Prognose? (41:16)
7. Umgang mit dem Patienten: Vorschläge machen / Bedeutung der Auszeit (50:08)
8. Wie entsteht Krebs? [15] / Multifaktorielle Ursachen / Natürliche Bedürfnisse (59:45)
9. Blockierung und Verdrängung [19] / Die Hoffnung der Seele auf Wachstum (67:01)
Datei/Teil 2 (72:12)
1. Hamer / Fallbeispiel Frau mit Nasenkarzinom / Seelische Traumata und Rundherde im Gehirn (00:00)
2. Das Fass läuft über [22] / Was ist im Fass drin? Thema nicht verfehlen! / Besprechung der Behandlungsmöglichkeiten mit dem Patienten / Das zu Heilendste (06:01)
3. Testmöglichkeiten / Oberon-Diagnostik / Therapieplan / Säure-Basen-Haushalt / RGCC-Test / Auswertung (12:30)
4. Kosten / TKTL1: Stoffwechsel und Chemotherapie [23] / Maintrac: zirkulierende Tumorzellen / Abwägung naturheilkundlicher Verfahren / Paradigmenwechsel (21:55)
5. Strategie: Watch and wait [30] / Verlaufsbeobachtung und Prognosefaktoren [32] / Verlaufsparameterbogen [33] / Ziel: Individuelle Verbindung aller hilfreichen Verfahren [35] / Testverfahren (31:57)
6. Unser Vorgehen [37] / Auswahl naturheilkundlicher Therapien [38] / L-Methadon [39] (35:34)
7. Was die Schulmedizin von uns lernen kann - und umgekehrt [46f] / Kombination von Homöopathie und Schulmedizin [48] (45:01)
8. Verantwortungsvolles Vorgehen [49]: die Zeitpunkte 0 und A / Schulmedizinische Prognose [50] (48:50)
9. Positive Prognosefaktoren [52] / Grossarth-Maticek [53] / Leit(d)linien [58] (55:33)
10. Behandlung mit monoklonalen Antikörpern: Target-Therapien [59] (64:00)
Datei/Teil 3 (70:19)
1. Krebsbehandlung in der Homöopathie [63f] / Emil Schlegel [65] / §3 Organon [69] (00:00)
2. Umsetzung und Vorgehen in den Stadien [70] / Krebsdisposition und Prophylaxe [71] / Carcinosinum / Bedeutung der Sexualität (12:53)
3. Patient (75 J.) mit Prostata-Ca. [75] / Prostata-Tumore: Rubriken [76] (24:21)
4. Sabal serrulata [77] (28:09)
5. Fall Brustkrebs nach Trauma Conium (92 J.) / Filmausschnitt [83] (33:49)
6. Fall Forts.: Conium und Traumata / Rubriken mit Conium / Typische Schwindelsymptome (38:36)
7. Patient (81 J.) mit Spinaliom [91] / Thuja bei exophytisch wachsenden Hauttumoren (46:06)
8. Thuja [98] / Fälle mit der besten Prognose [101] (51:02)
9. Der Haltepunkt der Arznei [102] / Conium-Fall von Jens Wurster: Operiertes Prostata-Ca. [103] / Rubrik "Einseitige Kälte Fuß" (54:54)
10. Schwierige Fälle: nur Tumorsymptome / Die einseitigen Krankheiten [109] / Andere Gewichtung / Erstverschlimmerungen / Wichtige Symptome nach Ähnlichkeit (62:35)
Datei/Teil 4 (74:31)
1. Welche Symptome nehmen wir? [110] / Was plagt Sie am meisten? [111] / Fallbeispiel (Frau, 53): Tiefsitzendes Adeno-Rektum-Ca [112] (00:00)
2. Das Schichtenmodell [119] / Erfahrungen mit Q-Potenzen [120] (10:13)
3. Fall Patient (42 J.): Ösophagus-Adeno-Ca / Grundsätze der Drs. Pareek aus Agra [128] / Tumorsymptome sind §153 Symptome [129] / Kreosotum [130] (18:57)
4. Tumoraussehen / Farbe / Beispiel Kreosotum (24:06)
5. Lapis albus [133] / Cistus canadensis [135] / Non-Hodgkin-Lymphom / Weiche Tumore (34:37)
6. Wichtigkeit der Tumorlokalisation [137] (38:40)
7. Condurango [138] / Schmerzhafte Risse in den Mundecken (44:50)
8. Unterstützung bei Nebenwirkungen tumordestruktiver Therapie [140] / Bestrahlungsfolgen: Radium brom. / DD X-Ray und Radium brom. (46:53)
9. Teilnehmerfragen / Operationsfolgen [143] (55:24)
10. Chemotherapie-Nebenwirkungen [145] (70:24)
Datei/Teil 5 (72:07)
1. Cadmium sulf. [146] / Phos. ac. [158] / Ignatia [160] / Opium (00:00)
2. Fall (Mann, 20 J.): Chondrosarkom Femur li [161] / Calcium fluor. / Besuch bei Heilerin / Drohende Amputation / Veränderung in der Familienstruktur / Patient als Symptomträger (08:24)
3. Fall Forts. - Systemische Verstrickung / Hyperthermie [175] / Massiver Ehekonflikt (18:53)
4. TN-Frage zu additiven Maßnahmen (Chemotherapie) (31:16)
5. Mamma-Ca rechts (58 J.) [182] (38:02)
6. Iboga / Fälle eines typischen Praxistags: Fall T1 (Mann, 59 J.): Plattenepithel-Rezidiv (49:16)
7. Fall T2 Frau: Mamma-Ca-Rezidiv (62:19)
Datei/Teil 6 (75:49)
1. Fall T3 Frau: Mamma-Ca (00:00)
2. Teilnehmerfragen: Miasmen bei Krebs / Schluckbeschwerden (11:39)
3. Erfahrungen mit dem Auras-Blank-Bluttest / Vorteile des Bluttests (20:30)
4. Fall Mann (54 J.): Bronchial-Ca mit Hirnmetastasen / Wertung der Symptome / Differenzialtherapeutische Überlegungen / Lycopodium / Verlauf / Wechsel auf Carc (27:30)
5. Geschichte vom eigenen Onkel / Die Seele entscheidet [193] / Was denken oder ahnen Sie über die Ursache Ihrer Erkrankung? [194] (38:46)
6. Verlässlicher Prozentsatz / Burnout als Vorläufer für Tumor: Situationen ohne Ausweg [195] / Die Seele will nicht mehr [196] (44:52)
7. Von Angst und Hass ins Vertrauen [198] / Hilfestellungen [199] (53:40)
8. Krebs als radikales Symbol erfordert radikale Veränderungen [204] / Die Schwierigkeiten beim homöopathischen Vorgehen (61:08)
9. Schwierigkeiten im Umgang mit dem Patienten [206] / Stadien des Sterbens nach Collett und Lester [210] / Mitfühlen statt Mitleiden (69:04)
Datei/Teil 7 (71:14)
1. Was bedeutet Heilung? [212] / Es geht nicht immer ums Überleben / Die Seele entscheidet (00:00)
2. Andrea Huber: Die Arbeit im Alltag / Psychotherapeutisches Gespräch (03:00)
3. Heilmeditation / Überlastung des Patienten im Vordergrund / Teilnehmerfragen zum Einsatz zusätzlicher Verfahren (14:24)
4. Teilnehmer-Fragen: RGCC-Blutanalyse / Maintrac (Labor Pachmann) (26:07)
5. Fälle, die Mut machen: Fall 1 (Frau, 68 J.): Metastasiertes Melanom in den Leisten (Fall von gestern ausführlicher) / Rubriken mit Künzlipunkt (32:26)
6. Fall 2 (Frau): metastasiertes Melanom mit Lymphknoten-Metastasen / Fall 3 Frau (68 J.): Chronisch-lymphatische Leukämie (37:32)
7. Fall 4 (Mann, 77 J.): Chronisch-lymphatische Leukämie (Natrium sulf.) (46:18)
8. Fall 5 (Mann, 51 J.): Melanom mit Gehirnmetastasen (Thuja, Lyc., Carc., Lach. u. a.) (54:12)
9. Fall 6 (Mädchen, 7 J.): Astrozytom mit Rezidiven (Phosphor, Silicea) (61:57)
Datei/Teil 8 (76:28)
1. Fall 7 (Junge, 11 J.): Medulloblastom / Fall 8 (Frau, 53 J.): Mamma-Ca. (Carc., Phos., Con.) (00:00)
2. Wie kann Heilung geschehen? Gerda Bareuther [221] (08:36)
3. Homöopathie als optimales Heilungsprinzip [224] / Der Zweifel [225] / Philippe Petit [227] / Voraussetzungen, um Unwahrscheinliches zu erreichen [231] (20:20)
4. Teilnehmerfragen / Das eigene System des Behandelns (29:09)
5. Fall (Frau, 54 J.): Mamma-Ca (Sepia, Conium, Asterias rubens) / DD Sepia und Natrium mur. / Rubrik Warzen gestielt (37:04)
6. Fall (Mann, 63 J.): Tonsillenkarzinom bei familiärer Polyposis coli / Fall (Mann, 60 J.): Cholangiozelluläres Karzinom / Chelidonium / Fall (Mann, 66 J.): Leiomyosarkom im Becken / Teilnehmerfragen (53:16)
7. Quantenphysik [214] / Quantenphilosophie nach Dr. Ulrich Warnke / Das Sowohl-als-Auch [219] (62:53)
Datei/Teil 9 (69:40)
1. Tiefenentspannung [236] / Krankheit und Gesundheit / Die Rolle der Kongruenz [239] (00:00)
2. Die Rolle der Konzentration [241] / Meditation, Autogenes Training [242] / Übung "Touch and know" / Patienten an der Hand halten (07:27)
3. Offenheit nach allen Seiten [246] / Die Rolle der Intuition bei der Arzneifindung [247] / Optimierung des intuitiven Arbeitens [251] (19:41)
4. Der Umgang mit der Prognose [255] / Mitfühlen oder Mitleiden [258] / Die Rolle der Liebe [261] / Zusammenfassung [264] / Tapfer weitermachen (30:32)
5. Erfahrungen mit Iboga (Andrea Huber-Klein) / Baumrinde, Hundsgiftkraut / Ibogain (40:02)
6. Fragen zu Iboga / Abschluss (56:52)
Teil 10 Begleitmaterial (PDF)
· KS-2204_Anwendung_der_Q-Potenzen.pdf
· KS-2204_Heinz_Huber_-_Integrative_Onkologie_mit_Schwerpunkt_Homoeopathie_-_Skript.pdf
· KS-2204_Herstellung_der_Artemisiasalbe.pdf
· KS-2204_Informationen_fuer_Teilnehmer_Seminar_Berlin.pdf
*) Hinweis:
Die Zahlen in eckigen Klammern beziehen sich auf die Foliennummern der beigefügten Präsentation.
Heinz Huber

- Allgemeinarzt und Facharzt für Homöopathie
- Seit über 25 Jahren niedergelassener homöopathischer Allgemeinarzt.
- Leitung des ZKH Stuttgart mit Veröffentlichung der Studie 2000: Die Effektivität der homöopathischen Behandlung in der Zeitschrift für Klassische Homöopathie Stuttgart (ZKH 2000; 44: 47-55)
- Veröffentlichung einer weiteren Outcome-Studie 2008 (AHZ 2008; 253: 132-138, DOI: 10.1055/s-2008-1044064)
- Langjährige Ausbildungs- und Supervisionsarbeit.
- 2004 bis 2009: Aufbau und Leitung der Hahnemann Klinik Bad Imnau mit Schwerpunkt Krebs und schwere Pathologien
- Seit Juli 2009: Gründung der Emil-Schlegel-Klinik Bad Niedernau (Rottenburg) mit Schwerpunkt Behandlung maligner Erkrankungen
- Seit 2019 Praxis in 72160 Horb mit Schwerpunkt Behandlung maligner Erkrankungen
- Autor des Buchs David trifft Goliath - Krebs, was nun, was tun? (2019, Eigenverlag)
- Youtube-Kanal: "Die ehrliche ärztliche Antwort"
Nähere Informationen über unseren Autor Heinz Huber (Webseite): https://www.emil-schlegel-klinik.de/home.html
9 Audio-CDs/Teile und 1 Extra-CDR mit Seminarmaterial in dekorativer Buchformatbox oder als MP3-Download.
Schmuck-/Coverbild"Natur-Erde-Nachhaltigkeit" © anncapictures / Pixabay.com
Wir danken dem/der FotografIn herzlich für die Erlaubnis zur Nutzung dieses Bildes!
We thank the photographer very much for the permission to use this picture!
Hersteller
Verlag Homöopathie + Symbol, Martin Bomhardt, Liebigstr. 36, 10247 Berlin, E-Mail: info@homsym.de
Produktabbildung
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Produktform
Digitales Produkt: Eine/mehrere ZIP-Dateien als digitale(s) Paket zum Herunterladen via Email-Link / Kundenkonto. Die ZIP-Datei enthält alle zum Produkt gehörigen abspielbaren Medien (Format MP3 bei Audio oder MP4 bei Video), optional zusätzliche PDF-Dateien als visuelles Material, optional weitere TXT-Dateien oder andere marktübliche digitale Formate (Genaueres siehe Beschreibung unter "Details").
Angaben zur Produktsicherheit / Warnhinweise
Dieser Titel (Inhalt des Produkts) enthält fachkundliche Informationen für/über Heilberufe und heilkundliche Anwendungen, jedoch keine Werbung für bestimmte Heilmittel/-behandlungen. Er gibt ausschließlich die persönliche Meinung und subjektive Erfahrung des/der jeweiligen Autor*in*nen wieder. Keinesfalls können bestimmte Inhalte, insbesondere im Medium wiedergegebene Hinweise zu medizinischen Anwendungen (z. B. zur Einnahme bestimmer Arzneien) als konkreter Ratgeber oder gar Anleitung zur (Selbst-)Behandlung verstanden werden, insbesondere nicht von medizinischen Laien. Im Falle eines Behandlungsbedarfs halten Sie bitte Rücksprache mit professionellen Therapeut*innen, inbesondere Ihrem Hausarzt/Ärztin, um mögliche gesundheitliche Folgen und Schäden einer unprofessionellen Eigenanwendung zu vermeiden.
Ursula Jendrek HomöopathieTage, Berlin, Van-Delden-Haus, 19./20. September 2020
Weitere Seminare aus dieser Reihe finden Sie hier:
www.homoeopathietage.com
Ergänzende Buchempfehlung: David trifft Goliath - Krebs, was nun, was tun? (2019, Eigenverlag)
Hinweis für Seminarteilnehmer*innen
Wenn Sie persönlich an diesem Seminar teilgenommen haben, können Sie die Aufzeichnung zum stark reduzierten Preis (nur) für Teilnehmer (= 30% Rabatt auf den regulären Preis) erhalten:
Download-Version: 53.20 statt regulär 59.00 €
CD-Version: 62.30 statt regulär 76.00 €
Sofern Sie sich nicht bereits vorort auf unserer Interessentenliste eingetragen hatten, benötigen wir Ihre Teilnahmebestätigung. Bitte senden Sie uns diese per Emailscan, Post oder Fax (Faxnummer 030 85103930). Näheres zu den Bedingungen und zum Nachweis finden Sie hier.
Bitte nehmen Sie den Rabatt nur dann in Anspruch, wenn Sie tatsächlich beim Seminar angemeldet waren. Ansonsten sind wir berechtigt, die Preisdifferenz zzgl. 10 € Aufwandsentschädigung nachzufordern.
Den Teilnehmer-Rabatt erhalten Sie, indem Sie auf der Abschlussseite des Kassendurchgangs unter "Weitere Optionen" einen der folgenden Gutschein-Codes eingeben:
Für die Download-Version: TN-KS-2204
Für die CD-Version: TN-KS-2204-CD
Der Gutschein wird automatisch mit dem aktuellen Preis verrechnet.
Hinweis: Der Rabatt kann pro Teilnehmer nur einmal genutzt werden.
Aus technischen Gründen ist jeweils nur ein Gutschein pro Bestellung einlösbar.

